„Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Garten. Hier können wir einander begegnen.“
Rumi
Ort: YogaAndFlow, Otto Stadler Straße 17, Paderborn
Ausgleich: 15,- Euro*
Kriege rücken näher, tiefe Verunsicherungen Politiker*Innen gegenüber; Hungersnöte in der Welt und Umweltverschmutzung (interessiert das überhaupt noch jemanden); Beziehungen oder Freundschaften, die ihre Stabilität verlieren oder einfach weg brechen; Isolation; Krankheiten, die nicht mehr einzuschätzen sind und/oder nicht recht wegzugehen scheinen; Impfungen, die keine Impfungen sind; junge Menschen, die zum Kriegsdienst „eingeladen“ werden und Rüstungsfirmen, die Milliardengewinnen einfahren…. und und und….
Wie können wir Menschen eigentlich damit umgehen? Wie schafft „Mensch“ da ruhig, gelassen und reguliert zu bleiben? Was braucht es, um nicht der Angst zu folgen, sondern erstmal einen tiefen Atemzug zu nehmen, stehen zu bleiben und zu fühlen, was jetzt gerade IST? Und wenn wir uns im Schmerz verlieren, wie können wir den Weg zurück finden?
Dieser Workshop möchte sich diesem Thema zuwenden: wie finde ich meine ureigenen Ressourcen? Wie aktiviere ich meine inneren Kräfte und welche Fähigkeiten lassen sich daraus ableiten? Wie reguliere ich meine Angst, um dann klarer zu sehen, was für mich das richtig ist zu tun? Wie kann ich der (gefühlten) Spaltung der Gesellschaft, Verbindung und Verbindlichkeit entgegensetzen, ohne mich dabei zu verlieren? Wie kann ich mehr Bewusstsein und Wachheit erlangen?…
Erfahrungen in der Aufstellungsarbeit sind vor Vorteil. Ich orientiere mich an den Wünschen der Teilnehmenden, so dass jeder der 3 Workshoptermine etwas anders aufgebaut sein wird.
Samstag, den 28. März
Kosten/Ausgleich: 100,– Euro*
Was bedeutet Verbundenheit und Frieden für Dich? Wie kannst Du in Frieden, in Verbindung, mit Dir selbst kommen? Wie in Frieden kommen mit Deinem Sosein, dem Schicksal, den Herausforderungen des Lebens, denen wir so oft gerne entfliehen möchten? Und geht das alles überhaupt? Wie kannst Du Frieden finden mit Anteilen von Dir, die im Kampf sind oder die Du ablehnst? Wie kannst Du Frieden finden mit Deinem Körper? Wie kann Dir dabei Dein Bewusstsein helfen oder auch der Zugang zu dem, was Du wirklich bist?
Im diesem Aufstellungs-Workshop spüren wir ausgewählten Fragen dieser Thematik – aufstellerisch, kreativ und meditativ – nach. Wir setzen uns dem Bild des Kreuzes und dem Blick von Jesus Christus aus und schauen, was das für uns bedeuten kann.
Die schamanische Aufstellungsarbeit verbindet den Schamanismus mit der Aufstellungsarbeit/Familienste
Die Verbindung dieser beiden Methoden wird geprägt durch Rituale, Gesänge, die Töne der Trommel und der Pfeife, durch Begegnungen im Feld der Ahnen, im Feld der Sippe, aber auch im Feld der Stammesseele. Von dort kommt eine wunderbare kollektive Kraft, die die Seele stärkt und Heilung und Verbundenheit neu ermöglicht.
Im Seminar werden wir unterschiedliche Aufstellungsritual im Ahnen- und Seelenfeld durchlaufen. Werden – je auch nach den Wünschen der Teilnehmenden – Rituale kreieren, die die eigenen Wünsche/Anliegen spiegeln und aufnehmen.
Wir können einem Ahnen, einer Ahnin direkt begegnen, können die guten Gaben aus unseren Feldern einsammeln, Segensfelder aufbauen, unsere inneren und äußeren Kräfte stärken, um an den Ort der Heilung zu gehen. Wir können „verloren“ gegangene Seelenanteil bitten, zu uns zurückzukehren, unserem Krafttier begegnen und seine Anwesenheit spüren und vieles mehr.
Was immer Seele ist, in diesem Seminar wird eine Ahnung davon spürbar werden.
Lernraum in der achtsamkeitsbasierten Aufstellungsarbeit
Den Teilnehmenden werden in den Seminaren – Schritt für Schritt – die grundlegenden Erkenntnisse der achtsamkeitsbasierten Arbeit „Familienstellen – Bewegung der Seele“ in Theorie und Praxis vermittelt. Ich beziehe mich im Lernraum auf die Lehren Harald Homberger.
Dieses Angebot spricht
Inhaltlich werden wir uns an den sich zusammenfindenden Wirklichkeiten der Teilnehmenden orientieren, wir arbeiten also u.a. an den Themen, die aus der Gruppe heraus entstehen und mitgebracht werden. Selbsterfahrungsanteile in Form eigener Fragestellungen, sowie Supervisionen von eingebrachten Themen, werden uns zu den unterschiedlichsten theoretischen Hintergründen und praktischen Ansätzen führen.
Der Kurs wird also weniger von theoretischer Wissensvermittlung als vielmehr von einem erfahrungsbezogenen Lernen geprägt sein.
Dieses Angebot ist eine Erweiterung, ist eine Bereicherung des eigenen Bewusstseins-, Lebens-, und Arbeitsprozesses.
Die Teilnahme setzt voraus – wie das Familienstellen in der Anwendung – sich auf das, was kommen wird, mit seiner ganzen Person einzulassen, um das, was dieser Arbeit zu Grunde liegt – die achtsame Haltung – zu erfassen.