„Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Garten. Hier können wir einander begegnen.“

Rumi

„Den Körper und seine Sprache verstehen“  
Samstag, den 12. September, 10.00 h bis 16.00 h
und alternativ am

Sonntag, den 22. November, 10.00 h bis 16.00 h

Im Workshop möchte ich Dich einladen, Dich Deinem Körper und seinen Symptomen neugierig, wie ein Kind, (gegenüber-) zustellen.
Schauen, was möchte Dein Körper Dir sagen, ist das zentrale Thema. Mit der Methode der Aufstellungsarbeit „Bewegung der Seele“, kannst Du Dir selbst und Deinem Körper begegnen, kannst Wege finden, anders auf seine Symptome zu schauen und Räume öffnen, in denen Wandel möglich wird. Wie schaust Du auf Dich? Wie schaust Du auf Deinen Körper? Aber auch: auf was deutet dieses Symptom vielleicht familiensystemisch? Was wird hier geschützt? Was könnte es brauchen? Wie ist Dein Blick darauf? Wie kannst Du den Mut für Deine eigene Stimme finden? Und am Ende, welchen Sinn könnte dieses Symptom, im Guten, haben?
Gerne möchte ich in diesem Workshop auch dem Thema „Körpersymptome und Scham“ begegnen, welches oft eine tiefe innere Verbindung hat.
So kann Nähe zum Körper neu aufgebaut und gestaltet werden, Symptom können – bestenfalls – gelassen werden.
Ort: YogaAndFlow, Otto Stadler Straße 17, Paderborn

Ausgleich: 80,- Euro

„Schamanische Aufstellungsarbeit„, 
Workshop zusammen mit Cüneyt Görner-Ackerbauer
Sonntag, den 18. Oktober, 10.00 bis 16.00 h
Die schamanische Aufstellungsarbeit verbindet den Schamanismus mit der Aufstellungsarbeit/Familienstellen – Bewegung der Seele.
Die Verbindung dieser beiden Methoden wird geprägt durch Rituale, Gesänge, die Töne der Trommel und der Pfeife, durch Begegnungen im Feld der Ahnen, im Feld der Sippe, aber auch im Feld der Stammesseele. Von dort kommt eine wunderbare kollektive Kraft, die die Seele stärkt und Heilung und Verbundenheit neu ermöglicht.
Im Seminar werden wir unterschiedliche Aufstellungsritual im Ahnen- und Seelenfeld durchlaufen. Werden – je auch nach den Wünschen der Teilnehmenden – Rituale kreieren, die die eigenen Wünsche/Anliegen spiegeln und aufnehmen.
Wir können einem Ahnen, einer Ahnin direkt begegnen, können die guten Gaben aus unseren Feldern einsammeln, Segensfelder aufbauen, unsere inneren und äußeren Kräfte stärken, um an den Ort der Heilung zu gehen. Wir können „verloren“ gegangene Seelenanteil bitten, zu uns zurückzukehren, unserem Krafttier begegnen und seine Anwesenheit spüren und vieles mehr.
Was immer Seele ist, in diesem Seminar wird eine Ahnung davon spürbar werden.
Geleitet wird das Seminar von Cüneyt Görenel-Wackerbauer und Freya Höchtl. 
Cüneyt Görenel-Wackerbauer ist Heilpraktiker, Dozent und Gründer des Seminarhauses Die Liebe.lle. Seit über 25 Jahren begleitet er Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebendigkeit, innerer Verbindung und Mitgefühl. Seine Arbeit verbindet somatische Ansätze, Meditation, schamanische und rituelle Praxis zu einem Erfahrungsraum, in dem Heilung als Beziehung verstanden wird. Im Zentrum steht das Kultivieren des Herzens und das Erinnern an unser gemeinsames Menschsein.
Mehr zu seiner Arbeit: https://www.die-liebelle.de
Ort: YogaAndFlow, Otto Stadler Straße 17, Paderborn
Ausgleich: 120,- Euro
„Mutter und Mutterwunde“
Sonntag, den 13. September, 10.00 bis 16.00 h 
und alternativ am
Samstag, den 21. November, 10.00 bis 16.00 h
Sich dem Thema der Mutter und der Mutterwunde zuzuwenden, ist immer wieder eine kleine – oder große – Herausforderung. Dennoch beinhaltet die Auseinandersetzung mit diesem Thema eine große Chance auf Heilung und Frieden.
Die – vielleicht als Kind – gefühlte Abwesenheit der Mutter, ihre immer wieder gespürte subtile Überforderung oder gar Kälte, läßt uns zurück mit dem Gefühl „nicht genug zu sein, es nicht wert zu sein, nicht so recht zu genügen…“. Die Beziehung zu unserer Mutter prägt unsere Bindungen und auch das „Wie sehe ich mich selbst“.
Im Workshop möchte ich Euch einladen hinzuschauen: unsere Mütter waren keine idealen Frauen, sie hatten eigene Grenzen, Wunden und Traumata, die sie ggf. schon von ihren Müttern und Vormüttern übernommen haben. Sie hatten Träume, Hoffnungen und Wünsche, von denen wir oft gar nichts wussten oder wissen.
Mit der Methode der Aufstellungsarbeit „Bewegung der Seele“ werden wir – im geschützten Rahmen – verschiedene Themen rund um uns und unsere Mutter erforschen. Werden unseren Großmüttern begegnen, unseren eigenen Gebärmüttern und der großen Mutter, der Quelle.
Ort: YogaAndFlow, Otto Stadler Straße 17, Paderborn
Ausgleich: 80,- Euro
Lernraum in der achtsamkeitsbasierten Aufstellungsarbeit
Dieser Lernraum hat das Ziel, den Teilnehmenden das Handwerkszeug des Familienstellens zu vermitteln, um es in Einzel- oder Gruppenarbeit anwenden zu können und sich den Möglichkeiten und Grenzen dieser Arbeit bewusst zu werden.
Den Teilnehmenden werden in den Seminaren – Schritt für Schritt – die grundlegenden Erkenntnisse der achtsamkeitsbasierten Arbeit „Familienstellen – Bewegung der Seele“ in Theorie und Praxis vermittelt. Ich beziehe mich im Lernraum auf die Lehren Harald Homberger. 
Dieser Lernraum hat insbesondere die Förderung und Entwicklung der eigenen achtsamen Grundhaltung im Blick.
Dieses Angebot spricht Menschen mit den unterschiedlichsten Interessen und Zielsetzungenan, einigen dient es zur Erweiterung ihrer Selbstkompetenz im Umgang mit sich und ihren Mitmenschen, andere fügen ihrem Grundberuf eine methodische Erweiterung hinzu. 
Inhaltlich werden wir uns an den sich zusammenfindenden Wirklichkeiten der Teilnehmenden orientieren, wir arbeiten also u.a. an den Themen, die aus der Gruppe heraus entstehen und mitgebracht werden. Selbsterfahrungsanteile in Form eigener Fragestellungen, sowie Supervisionen von eingebrachten Themen, werden uns zu den unterschiedlichsten theoretischen Hintergründen und praktischen Ansätzen führen.
Der Kurs wird also weniger von theoretischer Wissensvermittlung als vielmehr von einem erfahrungsbezogenen Lernen geprägt sein. 

Dieses Angebot ist eine Erweiterung, ist eine Bereicherung des eigenen Bewusstseins-, Lebens-, und Arbeitsprozesses. 

Die Teilnahme setzt voraus – wie das Familienstellen in der Anwendung – sich auf das, was kommen wird, mit seiner ganzen Person einzulassen, um das, was dieser Arbeit zu Grunde liegt – die achtsame Haltung – zu erfassen.

Inhalte werden sein:
* Erlernen der Methode des achtsamkeitsbasierten Ansatzes in der Aufstellungsarbeit
* Erlernen und Einübung in die achtsame Geisteshaltung
* verschiedene Meditationen zur Wahrnehmungsschulung der Gegenwärtigkeit
* das Lesen des eigenen Körpers in der Aufstellungsarbeit: Körpergewahrsein in der Eigen- und Gegenüber-Wahrnehmung
* klären der Begrifflichkeiten wie Seele, Gewissen, Ordnungen der Liebe (Ansatz von Bert Hellinger), Zugehörigkeit, Verständnis für Dynamiken, etc.
* Erlernen des Aufstellens, Schritt für Schritt: Anamnesegespräch, das Anliegen, Genogrammarbeit, das Aufstellen selbst, Vor- und Nachbearbeitung von Aufstellungen
* Wichtige Themen wie Paarbeziehungen, Ängste, körperliche Symptome, Krieg, Flucht, Tod, Trauma und andere spezielle Themen
* Arbeiten im Einzelsetting und in Gruppen
Des Weiteren:
* Grenzen der Methode, je nach beruflichem Hintergrund
* der praktische Anteil der Methode wird im Vordergrund stehen
* die eigene Familiengeschichte erkennen und vertiefend anschauen
* Finden des eigenen Aufstellungsstils
* kostenlose Teilnahme an meinen Aufstellungsseminaren, um das Erlernte praktisch zu erfassen, und um Aufstellungsprozesse zu reflektieren
Bei Interesse schreiben Sie mich gerne an. Start Juli 2026. Noch 2 freie Plätze.