„Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Garten. Hier können wir einander begegnen.“

Rumi

Der weiblicher Körper – Würde finden im So-SEIN
„Bodypositivity“, was bedeutet das? Was ist mit unseren Körpern? Funktional sollen sie sein, gesund, schlank, kraftvoll, bloss nicht altern oder gar „gesellschaftlich“ falsch sei. Dürfen wir menstruierend – müde und voller Schmerz – sein? Dürfen wir in die weisen (grauen) Jahren kommen und trotzdem sichtbar bleiben? Oder verschwinden wir dann besser in der berühmten Unsichtbarkeit der Frauen ab 50 Jahren? Wer definiert den weiblichen Körper? Und was ist uns Frauen davon schon in „Fleisch und Blut“ übergegangen, ohne es zu merken? Und was fühle ich eigentlich selbst? Wie schaue ich auf mich? Wie abwertend sind meine eigenen inneren Stimmen? Bin ich richtig? Bin ich sicher? Darf ich sein, wie (was) ich bin?
Diesen Fragen möchte ich mit Euch zusammen – aufstellerisch – nachspüren. Möchte mit Euch zusammen noch mehr Fragen finden und stellen und – hoffentlich – in die Antworten hinein fühlen und hinein wachsen: Würde finden in unserem So-SEIN, Würde finden in unserem weiblichen Körper.
Tagesworkshop am Samstag, dem 25. Oktober von 10.00 h bis 17.00 h
Ort: YogaAndFlow, Otto Stadler Straße 17, Paderborn
Kosten: 95,- Euro

Einladung ins Feld der weiblichen Verbundenheit – eine Annäherung
Es heißt, wenn Frauen zusammen kommen und sich einander anvertrauen, reguliert sich ihr Nervensystem. Wenn Frauen Frauen unterstützen und sehen, entsteht ein friedlicher Raum, in dem Sicherheit spürbar wird.
Diesen Raum möchte ich gerne zusammen mit Euch öffnen und fragen: was sind das für Mechanismen, die Frauen einander entfremden? Wie steht es um den „berühmten Verrat“ der Mütter an ihren Töchtern? Wieso werten wir bestimmte Frauen mehr ab, als andere? Wieso überhaupt Abwertung? Wem nützt es, wenn Frauen einander als Feindinnen sehen? Wie schaue ich auf mich selbst als Frau? Und wie kommen wir von den Feindbildern zur Vielfalt und zur Einzigartigkeit jeder Frau? Wie schauen die „Alten“ auf die Jungen und umgekehrt? Spielt Würde dabei eine Rolle?
Wie finden wir zurück in die weibliche Verbundenheit, Vielfalt und Freundschaft, jenseits – und gerade mit dem Schmerz – den viel von uns in Bezug auf ihre eigene Mutter spüren?
In diesem Tagesworkshop an Allerheiligen, möchte ich mich diesen Fragen mit Euch annähern: sprechend, schreibend und aufstellerisch. Möchte dieses alte Fest des Ahnengedenkens für dieses Thema nutzen, um an unsere Ahninnenkräfte wieder anzuschließen, in die alte weiblich Verbundenheit zurückfinden.
Tagesworkshop am Samstag, dem 01. November von 10.00 h bis 17.00 h
Ort: YogaAndFlow, Otto Stadler Straße 17, Paderborn
Kosten: 95,- Euro

Mantrasingen zu Allerseelen, Sonntag, den 02. November

Die Jahreszeit der Dunkelheit zieht herauf, das Fest des Ahnengedenkens steht an, Samhain oder Halloween, bei uns Allerheiligen und Allerseelen genannt. Singend schauen wir zum Tod und stehen im Leben. Singend schauen wir zu denen, die vor uns waren und – auf die uns innewohnende – Lebendigkeit, auf den Lebensfunken, den sie uns übergeben haben. Wir nutzen die Mantren aus dem Hatha Yoga – Kundalini Form (ehemaliges Kundalini Yoga nach den Lehren Yogi Bhajans).
Termin: Sonntag, dem 02. November von 16.00 h bis 17.30 h
Ort: YogaAndFlow, Otto Stadler Straße 17, Paderborn
Ausgleich: 10,- Euro, oder Spende nach eigenem Ermessen

Lernraum in der achtsamkeitsbasierten Aufstellungsarbeit

Dieser Lernraum hat das Ziel, den Teilnehmenden das Handwerkszeug des Familienstellens zu vermitteln, um es in Einzel- oder Gruppenarbeit anwenden zu können und sich den Möglichkeiten und Grenzen dieser Arbeit bewusst zu werden.
Den Teilnehmenden werden in den Seminaren – Schritt für Schritt – die grundlegenden Erkenntnisse der achtsamkeitsbasierten Arbeit „Familienstellen – Bewegung der Seele“ in Theorie und Praxis vermittelt. Ich beziehe mich im Lernraum auf die Lehren Harald Homberger. 
Dieser Lernraum hat insbesondere die Förderung und Entwicklung der eigenen achtsamen Grundhaltung im Blick.
Dieses Angebot spricht Menschen mit den unterschiedlichsten Interessen und Zielsetzungenan, einigen dient es zur Erweiterung ihrer Selbstkompetenz im Umgang mit sich und ihren Mitmenschen, andere fügen ihrem Grundberuf eine methodische Erweiterung hinzu. 
Inhaltlich werden wir uns an den sich zusammenfindenden Wirklichkeiten der Teilnehmenden orientieren, wir arbeiten also u.a. an den Themen, die aus der Gruppe heraus entstehen und mitgebracht werden. Selbsterfahrungsanteile in Form eigener Fragestellungen, sowie Supervisionen von eingebrachten Themen, werden uns zu den unterschiedlichsten theoretischen Hintergründen und praktischen Ansätzen führen.
Der Kurs wird also weniger von theoretischer Wissensvermittlung als vielmehr von einem erfahrungsbezogenen Lernen geprägt sein. 

Dieses Angebot ist eine Erweiterung, ist eine Bereicherung des eigenen Bewusstseins-, Lebens-, und Arbeitsprozesses. 

Die Teilnahme setzt voraus – wie das Familienstellen in der Anwendung – sich auf das, was kommen wird, mit seiner ganzen Person einzulassen, um das, was dieser Arbeit zu Grunde liegt – die achtsame Haltung – zu erfassen.

Inhalte werden sein:
* Erlernen der Methode des achtsamkeitsbasierten Ansatzes in der Aufstellungsarbeit
* Erlernen und Einübung in die achtsame Geisteshaltung
* verschiedene Meditationen zur Wahrnehmungsschulung der Gegenwärtigkeit
* das Lesen des eigenen Körpers in der Aufstellungsarbeit: Körpergewahrsein in der Eigen- und Gegenüber-Wahrnehmung
* klären der Begrifflichkeiten wie Seele, Gewissen, Ordnungen der Liebe (Ansatz von Bert Hellinger), Zugehörigkeit, Verständnis für Dynamiken, etc.
* Erlernen des Aufstellens, Schritt für Schritt: Anamnesegespräch, das Anliegen, Genogrammarbeit, das Aufstellen selbst, Vor- und Nachbearbeitung von Aufstellungen
* Wichtige Themen wie Paarbeziehungen, Ängste, körperliche Symptome, Krieg, Flucht, Tod, Trauma und andere spezielle Themen
* Arbeiten im Einzelsetting und in Gruppen
Des Weiteren:
* Grenzen der Methode, je nach beruflichem Hintergrund
* der praktische Anteil der Methode wird im Vordergrund stehen
* die eigene Familiengeschichte erkennen und vertiefend anschauen
* Finden des eigenen Aufstellungsstils
* kostenlose Teilnahme an meinen Aufstellungsseminaren, um das Erlernte praktisch zu erfassen, und um Aufstellungsprozesse zu reflektieren
Bei Interesse schreiben Sie mich gerne an.